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Regionen in Rumänien






KREIS TIMIS Liegt in Banat, im niedrigeren Becken des Flusses Timis Fläche 8.697 km2 (größter Kreis Rumäniens) 692.870 Einwohner (1997) Relief überwiegend flacher Kreis (über 85% Ebenen) Klima gemäßigt - kontinental. Temeswar/Timisoara Verwaltungsmäßige und geographische Daten Hauptstadt des Kreises Timis; befindet sich in der Banatului Ebene, an den Seiten des Flusses Bega; wichtiges wirtschaftliches, kulturelles, wissenschaftliches und Universitätszentrum; Fläche 17.988 ha; 334.098 Einwohner (1997) Anreise mit dem Zug – Bukarest (533 km), Craiova (324 km), Arad (57 km), Oradea (178 km); auf der Autostraße – E70 Bukarest (562 km), E70 Craiova (330 km), E671 Arad (50 km), E671 Oradea (165 km); mit dem Flugzeug – internationaler Flughafen Hauptstadt des Kreises Timis; befindet sich in der Banatului Ebene, an den Seiten des Flusses Bega; wichtiges wirtschaftliches, kulturelles, wissenschaftliches und Universitätszentrum; Fläche 17.988 ha; 334.098 Einwohner (1997) mit dem Zug – Bukarest (533 km), Craiova (324 km), Arad (57 km), Oradea (178 km); auf der Autostraße – E70 Bukarest (562 km), E70 Craiova (330 km), E671 Arad (50 km), E671 Oradea (165 km); mit dem Flugzeug – internationaler Flughafen Historischer und kultureller Hintergrund bewohnt seit der geto-dakischen Zeit; erstmalig erwähnt als Festung, d.h. Castrum Temessiensis im 12-13 Jh.; 14 Jh. – der ungarische König Charles Robert von Anjou siedelte dort Kolonisten an; 1552-1716 – von Türken eingenommen; 1716-1918 – unter der Herrschaft des Habsburgischen Reiches und des österreich-ungarischen Reiches Entwicklung der Bildung und Technik 16 Jh. – erste Schule; 18 Jh. – erste Schule in rumänischer Sprache; 18 Jh. – Bega wurde zu einem befahrbaren Fluss; 19 Jh. – Telegraphie, Eisenbahn (Timisoara-Szeged), elektrische Straßenbeleuchtung (erstes System in Europa) sowie elektrische Straßenbahnen wurden dort eingesetzt; Beginn des 20 Jh. – Gründung der polytechnischen Schule, der Akademien für Schöne Künste und Musik, der Fakulät für Bauwesen; derzeit – 7 Universitäten und 32 Gymnasien Blühendes kulturelles und künstlerisches Leben Oper und Dramatheatern in rumänischer, deutscher und ungarischer Sprache; eine große Anzahl von Musikgruppen und Orchestras, Tanzgruppen; eine große Menge Veröffentlichungen. bewohnt seit der geto-dakischen Zeit; erstmalig erwähnt als Festung, d.h. Castrum Temessiensis im 12-13 Jh.; 14 Jh. – der ungarische König Charles Robert von Anjou siedelte dort Kolonisten an; 1552-1716 – von Türken eingenommen; 1716-1918 – unter der Herrschaft des Habsburgischen Reiches und des österreich-ungarischen Reiches 16 Jh. – erste Schule; 18 Jh. – erste Schule in rumänischer Sprache; 18 Jh. – Bega wurde zu einem befahrbaren Fluss; 19 Jh. – Telegraphie, Eisenbahn (Timisoara-Szeged), elektrische Straßenbeleuchtung (erstes System in Europa) sowie elektrische Straßenbahnen wurden dort eingesetzt; Beginn des 20 Jh. – Gründung der polytechnischen Schule, der Akademien für Schöne Künste und Musik, der Fakulät für Bauwesen; derzeit – 7 Universitäten und 32 Gymnasien Oper und Dramatheatern in rumänischer, deutscher und ungarischer Sprache; eine große Anzahl von Musikgruppen und Orchestras, Tanzgruppen; eine große Menge Veröffentlichungen. Highlights Festungen – die Ruinen der Festung (18 Jh.) Vauban Stil; sein Bollwerk, welches die Ethnographische Abteilung des Banat Museums beherbergt, kann immer noch besucht werden Religiöse Denkmäler – Orthodoxe Metropolische Kathedrale (1936-1946) gegründet von König Michael von Rumänien; byzantinischer Stil mit moldauischen Elementen; Fläche 1.500 m2 bietet Raum für etwa 4-5 Tausend Menschen;– Ein Muster mit den heiligen Beschützern der Kirche an der Eingangstür; 7 Glocken aus seltenen Metallen, die von Borneo und Sumatra importiert wurden und etwa 8 t wiegen; vor der Kathedrale – holzgeschnitzte Kreuze angefertigt von Bauernkünstler aus Maramures als Andenken an diejenigen, die während den blutigen Ereignissen von 1989 erschossen wurden; Untergrund – eine Sammlung von Holz- und Glasikonen sowie von rumänischen alten Büchern; Römisch - Katholischer Dom (1736-1774) Barockstil; Architekt Emanuel Fischer von Erlach (Wien); Serbische Orthodoxe Kathedrale (1748) Barockstil; ‘Heilige Dreifaltigkeit' Katholische Kathedrale (1740) Barockstil; gebaut als Andenken an diejenigen, die während der Seuche in 1738-1739 gestorben sind; ehemalige Franziskaner Kloster (18 Jh.) Barockstil; Kirche der Barmherzigen (1737). – die Ruinen der (18 Jh.) Vauban Stil; sein welches die beherbergt, kann immer noch besucht werden (1936-1946) gegründet von König Michael von Rumänien; byzantinischer Stil mit moldauischen Elementen; Fläche 1.500 m2 bietet Raum für etwa 4-5 Tausend Menschen;– Ein Muster mit den heiligen Beschützern der Kirche an der Eingangstür; 7 Glocken aus seltenen Metallen, die von Borneo und Sumatra importiert wurden und etwa 8 t wiegen; vor der Kathedrale – holzgeschnitzte Kreuze angefertigt von Bauernkünstler aus Maramures als Andenken an diejenigen, die während den blutigen Ereignissen von 1989 erschossen wurden; Untergrund – eine Sammlung von sowie von rumänischen alten Büchern; (1736-1774) Barockstil; Architekt Emanuel Fischer von Erlach (Wien); (1748) Barockstil; ‘ (1740) Barockstil; gebaut als Andenken an diejenigen, die während der Seuche in 1738-1739 gestorben sind; ehemalige (18 Jh.) Barockstil; (1737). Stattliche Gebäude Mittelalterliches Schloss (14-15 Jh.); derzeit, das Banat Museum gebaut während der Herrschaft des ungarischen Königs Charles Robert von Anjou (1308-1342) und fortgeführt von Iancu von Hunedoara (Fürst über Siebenbürgen/Transilvanien zwischen 1441-1446 und Regent von Ungarn zwischen 1446-1453); Altes Rathaus (1734) barocker Renaissancestil; Architect Pietro del Bonzo; Rumänische Oper und Nationaltheater (1872-1875) gebaut von Wiener Architekten; Justizpalast (19 Jh.) seine 450 Räume wurden entworfen, um von der österreichischen Verwaltung gebraucht zu werden; Krankenhaus der Barmherzigen (18-19 Jh.) erstes Krankenhaus und erste Aptheke der Stadt; derzeit werden dort Ausstellungen und Konzerte gehalten; Residenz von Prinz Eugee von Savoyen (1717); Baum des Zunfthauses (1752) ein Baumstamm aus der Wand eines mittelalterlichen Hauses; vor dem Ende der Lehre, hämmerte jeder junge Handwerker einen Nagel in den Stamm hinein als Zeichen, dass er seine Aufgabe erfüllt hat. Andere kulturelle Institutionen Bücherei der Rumänischen Akademie (1891); Deutsches Staatstheater; Ungarisches Theater ‘Csiky Gergely'; Puppentheater Museen Museum des Banat mit 5.000 Ausstellungsstücke; schildert die Geschichte Banats bis 1950; auch Abteilungen für Naturwissenschaften, für Ethnographie und rumänische Schöne Künste; Dorfmuseum von Banat – Museum im Freien in dem Park ‘Padurea Verde'; Museumsammlung des Serbisch Orthodoxen Büros der Stellvertreter Gegenstände der Verehrung und religiöse künstliche Gegenstände (18-19 Jh.) Grünflächen Timisoara wurde als ‘Stadt der Blumen' bezeichnet, aufgrund der großen Anzahl der Parks Rozelor, Copiilor, Alpinet, Poporului, Botanic, Padurea Verde Kulturell-Touristische Ereignisse Bierfest (während dem ersten Wochenende in Mai); Festival der Schowartisten (Anfang Juli); Das Banater Fest des Betens (September) Die Umgebung von Temeswar/Timisoara Gesundheitstourismus Kurort Calacea (38 km nördlich von Timisoara); Kurort Buzias (30 km südöstlich von Timisoara) (38 km nördlich von Timisoara); (30 km südöstlich von Timisoara) Kultureller Tourismus Religiöse Denkmäler – Kloster Partos (16 Jh.); Holzkirche bei Batesti (Faget Gebiet) 17 Jh Museen Lenauheim (Schwabisches Ethnographisches Museum); Großsanktnikolaus/Sânnicolau Mare (Museum mit einer besonderen Abteilung, die ‘Béla Ba¡rtok' gewidmet ist – berühmter ungarischer Komponist und Klavierspieler) Festungen Ciacova (Turmresidenz aus dem Jahre 1390); Margina (Ruinen einer mittelalterlichen Festung aus dem 15 Jh.) (16 Jh.); (Faget Gebiet) 17 Jh (); Großsanktnikolaus/(– berühmter ungarischer Komponist und Klavierspieler)(Turmresidenz aus dem Jahre 1390); (Ruinen einer mittelalterlichen Festung aus dem 15 Jh.) ökologischer Tourismus Bazosu Nou (15 km von Timisoara entfernt) dendrologischer Park; Deta Reservat für Wildtiere; Satchinez (25 km nordwestlich von Timisoara) ornithologisches Reservat (genannt die ‘Delta von Banat'); Izvin Zentrum für großgezüchtete Pferde mit Reitmöglichkeit; Tomesti und Luncani Forellenreservat. (15 km von Timisoara entfernt) dendrologischer Park; Reservat für Wildtiere; (25 km nordwestlich von Timisoara) ornithologisches Reservat (genannt die ‘Delta von Banat'); Zentrum für großgezüchtete Pferde mit Reitmöglichkeit; und Forellenreservat. Lugosch/Lugoj Landmarken befindet sich im Kreis Timis, in der Lugoj Ebene, auf den Seiten des Timis Flusses; Fläche 13.8 km2.; 49.897 Einwohner (1995); Eisenbahn- und Straßenknotenpunkt, 60 km östlich von Timisoara; Wirtschafts- Kultur- und Universitätszentrum. befindet sich im Kreis Timis, in der Lugoj Ebene, auf den Seiten des Timis Flusses; Fläche 13.8 km2.; 49.897 Einwohner (1995); Eisenbahn- und Straßenknotenpunkt, 60 km östlich von Timisoara; Wirtschafts- Kultur- und Universitätszentrum. Highlights Religiöse Denkmäler Orthodoxe Kirche ‘St. Nicholas' (1402) , von der heute nur noch der Barockturm steht; ‘Orthodoxe Kathedrale der Maria Himmelfahrt' (1759-1766) später Barockstil; zwei Türme; ein 57 m hoher Glockenturm; Architekt Emanuel Fischer von Erlach; erhaltene Originalfresken; Kirche der Ehemaligen Minoritenkloster (1733); Griechisch-Katholische Kirche (1853-1854) neobyzantinisches Gemälde; 42 m hoher Kirchenturm, ein ehemalige ‘Ausschau' für Feuerwehrmänner Stattliche Gebäude Postkneipe (1726) ehemaliges Wirtshaus und Haltestelle für Postkutschen; heute, der Sitz des Rumänisch Orthodoxen Erzpriesterbezirkes mit Sammlungen von alten Büchern; Museum der Geschichte und Ethnographie (1951) beherbergt in einem Gebäude des 19 Jh.; 60.000 Ausstellungsstücke ausgestellt in den Abteilungen für Geschichte, Ethnographie und Kunst; Stadttheater (1835) Drama gespielt in rumänischer Sprache seit 1842. (1402), von der heute nur noch der Barockturm steht; ‘ (1759-1766) später Barockstil; zwei Türme; ein 57 m hoher Glockenturm; Architekt Emanuel Fischer von Erlach; erhaltene Originalfresken; (1733); (1853-1854) neobyzantinisches Gemälde; 42 m hoher Kirchenturm, ein ehemalige ‘Ausschau' für Feuerwehrmänner (1726) ehemaliges Wirtshaus und Haltestelle für Postkutschen; heute, der Sitz des mit Sammlungen von alten Büchern; (1951) beherbergt in einem Gebäude des 19 Jh.; 60.000 Ausstellungsstücke ausgestellt in den Abteilungen für Geschichte, Ethnographie und Kunst; (1835) Drama gespielt in rumänischer Sprache seit 1842. Die Umgebung von Lugosch/Lugoj Costeiu – Freizeitort mit einem Park und einem Wirtshaus; Strände an den Ufern des Flusses Timis; Möglichkeit des Fischens; Gavojdia – ethnographische Sammlung. Freizeitort mit einem Park und einem Wirtshaus; Strände an den Ufern des Flusses Timis; Möglichkeit des Fischens; – ethnographische Sammlung. (14-15 Jh.); derzeit, das gebaut während der Herrschaft des ungarischen Königs Charles Robert von Anjou (1308-1342) und fortgeführt von Iancu von Hunedoara (Fürst über Siebenbürgen/Transilvanien zwischen 1441-1446 und Regent von Ungarn zwischen 1446-1453); (1734) barocker Renaissancestil; Architect Pietro del Bonzo; (1872-1875) gebaut von Wiener Architekten; (19 Jh.) seine 450 Räume wurden entworfen, um von der österreichischen Verwaltung gebraucht zu werden; (18-19 Jh.) erstes Krankenhaus und erste Aptheke der Stadt; derzeit werden dort Ausstellungen und Konzerte gehalten; (1717); (1752) ein Baumstamm aus der Wand eines mittelalterlichen Hauses; vor dem Ende der Lehre, hämmerte jeder junge Handwerker einen Nagel in den Stamm hinein als Zeichen, dass er seine Aufgabe erfüllt hat. (1891); ;; mit 5.000 Ausstellungsstücke; schildert die Geschichte Banats bis 1950; auch Abteilungen für Naturwissenschaften, für Ethnographie und rumänische Schöne Künste; – Museum im Freien in dem Park ‘Padurea Verde'; Gegenstände der Verehrung und religiöse künstliche Gegenstände (18-19 Jh.) Timisoara wurde als ‘Stadt der Blumen' bezeichnet, aufgrund der großen Anzahl der Parks Rozelor, Copiilor, Alpinet, Poporului, Bot anic, Padurea Verde (während dem ersten Wochenende in Mai); in Banat, im niedrigeren Becken des Flusses Timis 8.697 km2 (größter Kreis Rumäniens) 692.870 (1997) überwiegend flacher Kreis (über 85% Ebenen) gemäßigt - kontinental.Hauptstadt des Kreises Timis; befindet sich in der Banatului Ebene, an den Seiten des Flusses Bega; wichtiges wirtschaftliches, kulturelles, wissenschaftliches und Universitätszentrum; Fläche 17.988 ha; 334.098 Einwohner (1997) mit dem Zug – Bukarest (533 km), Craiova (324 km), Arad (57 km), Oradea (178 km); auf der Autostraße – E70 Bukarest (562 km), E70 Craiova (330 km), E671 Arad (50 km), E671 Oradea (165 km); mit dem Flugzeug – internati onaler Flughafenbewohnt seit der geto-dakischen Zeit; erstmalig erwähnt als Festung, d.h. Castrum Temessiensis im 12-13 Jh.; 14 Jh. – der ungarische König Charles Robert von Anjou siedelte dort Kolonisten an; 1552 -1716 – von Türken eingenommen; 1716-1918 – unter der Herrschaft des Habsburgischen Reiches und des österreich-ungarischen Reiches 16 Jh. – erste Schule; 18 Jh. – erste Schule in rumänischer Sprache; 18 Jh. – Bega wurde zu einem befahrbaren Fluss; 19 Jh. – Telegraphie, Eisenbahn (Timisoara-Szeged), elektrische Straßenbeleuchtung (erstes System in Europa) sowie elektrische Straßenbahnen wurden dort eingesetzt; Beginn des 20 Jh. – Gründung der polytechnischen Schule, der Akademien für Schöne Künste und Musik, der Fakulät für Bauwesen; derzeit – 7 Universitäten und 32 Gymnasien Oper und Dramatheatern in rumänischer, deutscher und ungarischer Sprache; eine große Anzahl von Musikgruppen und Orchestras, Tanzgruppen; eine große Menge Veröffentlichungen.– die Ruinen der (18 Jh.) Vauban Stil; sein welches die beherbergt, kann immer noch besucht werden (1936-1946) gegründet von König Michael von Rumänien; byzantinischer Stil mit mol dauischen Elementen; Fläche 1.500 m2 bietet Raum für etwa 4-5 Tausend Menschen;– Ein Muster mit den heiligen Beschützern der Kirche an der Eingangstür; 7 Glocken aus seltenen Metallen, die von Borneo und Sumatra importiert wurden und etwa 8 t wiegen; vor der Kathedrale – holzgeschnitzte Kreuze angefertigt von Bauernkünstler aus Maramures als Andenken an diejenigen, die während den blutigen Ereignissen von 1989 erschossen wurden; Untergrund – eine Sammlung von sowie von rumänischen alten Büchern; (1736-1774) Barockstil; Architekt Emanuel Fischer von Erlach (Wien); (1748) Barockstil; ‘ (1740) Barockstil; gebaut als Andenken an diejenigen, die während der Seuche in 1738-1739 gestorben sind; ehemalige (18 Jh.) Barockstil; (1737). (14-15 Jh.); derzeit, das gebaut während der Herrschaft des ungarischen Königs Charles Robert von Anjou (1308-1342) und fortgeführt von Iancu von Hunedoara (Fürst über Siebenbürgen/Transilvanien zwischen 1441-1446 und Regent von Ungarn zwischen 1446-1453); (1734) barocker Renaissancestil; Architect Pietro del Bonzo; (1872-1875) gebaut von Wiener Architekten; (19 Jh.) seine 450 Räume wurden entworfen, um von der österreichischen Verwaltung gebraucht zu werden; (18-19 Jh.) erstes Krankenhaus und erste Aptheke der Stadt; derzeit werden dort Ausstellungen und Konzerte gehalten; (1717); (1752) ein Baumstamm aus der Wand eines mittelalterlichen Hauses; vor dem Ende der Lehre, hämmerte jeder junge Handwerker einen Nagel in den Stamm hinein als Zeichen, dass er seine Aufgabe erfüllt hat. (1891); ;; mit 5.000 Ausstellungsstücke; schildert die Geschichte Banats bis 1950; auch Abteilungen für Naturwissenschaften, für Ethnographie und rumänische Schöne Künste; – Museum im Freien in dem Park ‘Padurea Verde'; Gegenstände der Verehrung und religiöse künstliche Gegenstände (18-19 Jh.) Timisoara wurde als ‘Stadt der Blumen' bezeichnet, aufgrund der großen Anzahl der Parks Rozelor, Copiilor, Alpinet, Poporului, Botanic, Padurea Verde (während dem ersten Wochenende in Mai);

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