Willkommen
bei Rumänien-Info - Ihrem Reiseführer für Rumänien
Meer
und Gebirge - Landschaften Rumäniens
Herrliches
Wetter von Frühjahr bis zum Herbst und kilometerlanger,
goldgelber Strand machen Rumäniens Schwarzmeerküste
zu einem idealen Zielgebiet für Badeurlaub.
Es
ist alles vorhanden: moderne Hotels und Einrichtungen,
Nachtleben, ein breites Sportangebot und eine Fülle
von Attraktionen im Binnenland: von Burgen bis zu Weinbergen.
Anreise
Mit dem Flugzeug nach Rumänien
Regelmäßige Linien- und Charterflüge der rumänischen
Fluggesellschaft (Tarom), sowie Niederlassungen ausländischer
Fluggesellschaften (Air France, Lufthansa, Alitalia, Swissair,
usw.) verbinden Bukarest mit den größten Flughäfen
der Welt.
Internationale Flughäfen in Rumänien sind Bukarest
-Otopeni,(Henri coanda),Baneasa (Aurel Vlaicu) Constanta -Mihail Kogalniceanu,Arad Bacau, Baia-Mare,Caransebes, Cluj, Craiova,Iasi,Oradea,Satu-Mare,Sibiu,Targu-Mures, Timisoara, Tulcea und Timisoara (Temeswar).
Erholung:
Wassersport
(Surfen, Segeln & Wasserski), Tennis,
Bowling, Minigolf, Volley- und Basketball, Vergnügungspark,
Theater, Kino, Disco, Nachtbar, Casino, Restaurants mit
Folklore & Tanz, Einkaufszentrum.
FKK ist hier möglich.
An
der Küste des Schwarzen Meeres können
Sie surfen, Wasserski fahren und auch tauchen. Auf Flüssen
und Seen können Sie Boot oder Kanu fahren. Mit dem
Kajak könne Sie die wunderbare Welt des Donaudeltas
erkunden.
Die
Tradition und das Gesetz erlauben jedem den Zugang in die
Berge Rumäniens. Sie können
also wo Sie wollen Wandern und Berge besteigen, sowohl im Sommer
als auch im Winter. In den Karpaten werden Sie unvergessliche
Abenteuer erleben
In derselben Gegend der Südkarpaten befindet sich Sinaia, ein Kurort aus
dem Jahr 1870, mit Skipisten und einer Rodelbahn, Predeal mit 15 Pisten und Busteni,
wo im Sommer auch geklettert werden kann. Andere kleinere Kurorte sind Paltinis,
in der Nähe von Sibiu (Hermannstadt); Secu, Valiug, Trei Ape und Crivaia
im Banat in der Nähe des Semenic-Berges; Durau in der Nähe des legendären
Ceahlau-Berges in den Ostkarpaten und Borsa in der Maramures. Die normale Skisaison
hält von Dezember bis März
Im Winter ist Skilaufen die größte Attraktion. Die
Poiana Brasov (Schulerau) ist der bekannteste Kurort und liegt
13 km (8 Meilen) von Brasov (Kronstadt) entfernt. Hier gibt es
Hotels und Villen, mit Küchen, die Sie benutzen können.
Gut betreute Skipisten mit Längen bis zu 4500 m von verschiedenen
Schwierigkeitsgraden erwarten Sie hier. Die meisten Skilehrer
sprechen Englisch, Deutsch oder Französisch. Ein reges Nachtleben
bietet Ihnen Bars, Discos, Folklore und Kabarett an.
Die meisten Skikurorte in Rumänien wurden in den 60-er und 70-er Jahren
speziell für diesen Zweck gebaut. Die Kenner behaupten diese zählen
zu den anziehendsten und wildesten in Europa.
Die tiefer gelegenen Hänge sind mit Fichten- und Eichenwäldern
von einer seltenen Schönheit bedeckt. In höher gelegenen
Regionen gibt es große Weiden und darüber hinaus das
alpine Gebiet in über 1700 m Höhe. Da keine künstlichen
Düngemittel hier verwendet werden, sind die Wiesen, am Anfang
des Sommers, von Wildblumen übersät. Hier könne
Sie bestimmt auch auf Hirten mit ihren Schafherden treffen.
Viele Reservate schützen ein Gebiet von über 75.000 Hektar. Einige
dieser Reservate, wie zum Beispiel Retezat, wurden als Nationalparks gedacht
wo man Adler, Gemsen, Wildschweine, Bären, Murmeltiere und Luchse sehen
kann.
Wo immer Sie sich in den Bergen befinden werden Sie wunderbare Aussichten und
die Gastfreundschaft genießen können.
Das Banat
Diese südwestliche Region Rumäniens, hat ein trockeneres mittelmeerisches Klima, das sich von dem Rest des Landes unterscheidet
Hier gibt es auch kulturelle Unterschiede. Bis 1918 war diese Region unter habsburgischer Herrschaft, was auch in der Architektur im ?Art Nouveau"-Stil widerspiegelt wird. Vor fast 1900 Jahren haben die Römer einen Kurort in Baile Herculane errichtet, der auch heute noch als modern angesehen wird
n der Nähe des Domogled-Berges befindet sich auf 60.000 Hektar ein Naturreservat und in den Semenic-Bergen befinden sich kleine Skiorte. Leztendlich ist Timisoara (Temeswar) die Stadt in welcher 1989 die Revolution ausbrach.
Die Aslan-Therapie
Keine Präsentation der Kuren in Rumänien wäre vollständig, wenn man nicht die Therapie der Frau Prof. Dr. Ana Aslan erwähnen würde. Es werden zwei Produkte benützt: Gerovital H3 und Aslavital.
Die kombinierte Wirkung dieser zwei Produkte verlangsamt den Alterungsprozess. Die starke Seite dieser Kur sind die Verbesserung der Durchblutung des Gehirns, die Revitalisierung der inneren Organe und eine Verbesserung der Gedächtnisleistung.
Diese Kur kann in fast allen Kurorten durchgeführt werden, als Ergänzung anderer Kuren, in der Fachklinik Otopeni und in Bukarest, im Hotel Flora.
Klima
Rumänien gehört prinzipiell zur gemäßigten
Klimazone im Bereich der Westwindzone. Durch die natürliche
Barriere der Karpaten unterscheiden sich die einzelnen Landesteile
allerdings klimatisch voneinander. Siebenbürgen (westlich
der Karpaten) ist noch vom maritimen Klima der atlantischen Winde
geprägt. Die Karpaten verhindern jedoch, dass diese den Osten
und Süden des Landes erreichen. In Moldau (östlich der
Karpaten) herrscht ein kontinentales Klima vor. Diese Region ist
kalten Luftströmen aus der Ukraine ausgesetzt. In der Walachei
(südlich der Karpaten) existieren mediterrane Einflüsse,
sowie in stärkerem Ausmaß in der Dobrudscha.
Die jährlichen Durchschnittstemperaturen variieren innerhalb
Rumäniens zwischen 11°C im Süden und 8°C im Norden.
Im Winter betragen die durchschnittlichen Temperaturen 0°C
an der Schwarzmeerküste und -15°C im Hochgebirge. Im Sommer
steigen die durchschnittlichen Temperaturen in den tieferen Regionen
des Lands auf mehr als 25°C. Die Niederschläge sind tendenziell
am stärksten im Nordwesten Rumäniens und am schwächsten
im Südosten. Die höchsten jährlichen Niederschlagsraten
treten mit 1.500 mm im Hochgebirge auf, verglichen mit 400 mm an
der Schwarzmeerküste.
Das
Schwarze Meer kennt praktisch keine Gezeiten und Schwimmen
ist ungewöhnlich sicher.
Insgesamt erstreckt sich die Küste auf über 245 km, vom faszinierend
unberührten Naturreservat des Donaudeltas bis hin zu der Kette der Bade-
und Kurorte im Süden, die für jedes Alter und jeden Geschmack etwas
zu bieten haben.
MAMAIA liegt nördlich von Constanta, zwischen Meer und dem Süßwassersee
Siutghiol. Der Strand ist über 7 km lang, 100m breit und verfügt über
den feinsten Sand der Schwarzmeerküste. Die Hotels liegen entlang des Strandes
wie kleine Inseln in einem grünen Park. Diese Küste eignet sich besonders
für Familien mit Kindern.
Das bedeutendste
archäologische Objektiv ist die Burg Histria,
am Ufer des Flusses Sinoe. Die ehemalige griechische Kolonie
wurde vor über 2600 Jahren erbaut. Die ersten Ausgrabungen
wurden erst 1914 vom berühmten Historiker Vasile Parvan
gemacht. Andere historische Denkmäler befinden sich in Tomis,
der heutigen Hafenstadt Constanta. In Tomis verbrachte der große
lateinische Dichter Ovidius die letzten Jahre seines Lebens.
Seine Statue, vom Bildhauer Ettore Ferrari im Jahre 1887 errichtet,
kann auch noch heute in Constanta bewundert werden. Spuren alter
griechischer Kultur können Sie in Constanta auf Schritt
und Tritt entdecken, sowie die Ruinen der römischen Mauer
die früher die Tomisburg umschloss oder das römische
Gebäude mit Mozaik, eines der schönsten Europas. Im
Süden befindet sich Callatis das heutige Mangalia. Callatis
bedeutet auf griechisch ? die Schönste ?. Die künstlerischen
Objekte die hier gefunden wurden geben Auskunft über das
rege kulturelle Leben das in dieser Gegend zur damaligen Zeit
geherrscht hat. Hier befindet sich auch das älteste lateinische
Dokument aus Südosteuropa.100 km westlich von der Schwarzmeerküste
befinden sich im Dorf Adamclisi aus Dobrudja das Denkmal Trophaeum
Traiani und die Ruinen der Traiani Burg. Es ist ein kreisförmiges
historisches Komplex dass den Sieg des römischen Kaiser
Traian über die Daker zelebriert.Wenn Sie mehr über
die Geschichte des Ortes erfahren wollen dann besuchen Sie doch
das archäologische Museum aus Mangalia sowie das Geschichtemuseum,
die türkische Moschee oder die Kirche Heiliger Paul aus
der historischen Zone der Stadt Constanta.